Linkgroup nimmt die ökologische Verantwortung wahr: Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, die gesamte Drucksachenpalette CO2-kompensiert herzustellen zu lassen und auf Wunsch entsprechend zu kennzeichnen. Jürg Trösch beantwortet gerne Ihre Fragen.
Für jede Drucksache wird eine detaillierte Emissionsbilanz erstellt. Unter Berücksichtigung der CO2-Emissionen (Energieverbrauch, Farben, Reinigungs-/Hilfsmittel, Arbeitszeit/-wege, usw.) fliessen die individuellen Parameter des Druckerzeugnisses (Auflage, Umfang, Farbigkeit, Papierart und -hersteller, Logistik, usw.) in die Gesamtberechnung ein. Der Ausgleich der CO2-Emissionen, basierend auf dieser Bilanz, wird durch das global tätige Unternehmen FirstClimate geregelt und überwacht. Darüber hinaus verpflichtet sich Linkgroup, die betriebsinternen CO2-Emissionen nachhaltig zu senken. Klimaneutral realisierte Drucksachen können zudem entsprechend gekennzeichnet werden.
Vor allem bedeutet es: die in der gesamten Produktionskette entstehenden Treibhausgase in einem zertifizierten Projekt (PDF) einzusparen. Kurz gesprochen, statt ein Kohlekraftwerk zu bauen, finanzieren wir mit unserem CO2-Zertifikat ein teureres, aber sauberes Windkraftwerk. Und da CO2-Emissionen weltweite Wirkung haben, kann dieses Windkraftwerk auch überall auf der Welt gebaut werden.
Gemeinsam mit First Climate (www.firstclimate.com) errechnet Linkgroup nicht nur die durch die Unternehmensaktivitäten entstehenden CO2-Emissionen klimaneutral, sondern kalkuliert auch die durch den Druckauftrag entstehende CO2-Emissionen. First Climate gewährleistet, dass alle Prozesse (Berechnung der zu neutralisierenden Emissionen, Ankauf und Stilllegung hochwertiger Minderungszertifikate usw.) transparent und von höchster Qualität (www.cdmgoldstandard.org) sind. Diese Emissionen werden in einem zertifizierten Projekt kompensiert.
Was dann noch überbleibt, wird kompensiert. Freiwillig, aber für den weltweiten Klimaschutz. Fragen Sie uns. Wir beraten Sie gerne.